Manche Beiträge oder Kommentare sind nichts anderes als ein lahmer Versuch von Kritik abzulenken, die man selbst bekommen hat.
Ich beziehe hierbei Stellung zu einem Kommentar von CHRISTIAN PASCHWITZ auf SPORT1.DE, wo BRUNO LABBADIA denunziert wird auf Grund seiner durchaus heftigen Reaktion nach dem Halbfinale im DFB-Pokal, was er als Trainer des VfB STUTTGART mit 2:1 gegen den SC FREIBURG gewonnen hat. Der Beitrag zeigt deutlich, dass Journalisten selbst nicht im Geringsten kritikfähig sind.
Es langweilt einfach, und das eigentlich schon immer. Ich kann also BL voll verstehen, dass ihn das ärgert. Ihr Pressebrüder seit schon ein spezielles Volk. Immer voll auf die Zwölf, aber wenn mal einer sagt, dass etwas nicht so sein kann, wie man es darstellt, dann wird geschmollt und als Reaktion wird erst recht drauf gehauen, und zwar mit allem, was man aufzubieten hat. Sehr niveauvoll, zumindest kindisch.
Gottseidank muss ich mich nicht täglich solchen Deppen stellen. Ihr hättet mit Sicherheit eure Freude daran. Man könnte mir raten, solche Beiträge nicht zu lesen, aber naja, viel Anderes gibt es ja leider nicht. Wenn man gut filtert, dann kann man sich die nötigen Infos ja selbst zusammenschneidern, aber dieser Artikel ist wirklich eine krönende Schöpfung. Ist das nicht sogar ein Studienfach, Journalismus? Wozu?