Gitarren, Amps, Effekte

E-Gitarren


Mit dieser SQUIER by FENDER Strat (=Stratocaster) habe ich E-Gitarre Spielen gelernt. Die erste Gitarre, die ich mir je gekauft habe, damals im SHOP in MÜNCHEN, noch in der SIEGESSTRASSE, als der Laden noch richtig cool war! In der Zwischenzeit hat sie neue Bünde, neue Mechaniken, Pickups (ULTRASONIC + SEYMORDUNCAN) und 3-fach Schalter (parallel - aus - seriell) bekommen, sonst alles noch original. Im ersten Proberaum damals, als sie noch jung war, hat sie ein Bandkollege fallen lassen, seither hat sie einen kleinen Becker am oberen Cutaway. Warum ich das alles erzähle? Keine Ahnung, verkauft wird das gute Stück eh niemals. Braucht es euch also nicht nochmal durchlesen ;-)



Wow, was für eine Klampfe. Mein Arbeitspferd über die letzten Jahre. Ich weiß warum ich STEVE VAI gut finde, aber dass seine Gitarrenserie auch so gut ist habe ich zuerst nicht gedacht. Da stimmt einfach alles, also zumindest für mich. Bespielbarkeit, Aussehen, das Tremolo, und diese Pickups... mmmhhhh. Wenn ich alle meine E-Gitarren rausschmeissen müsste, die IBANEZ JEM 555 würde ich behalten!



Als Zweitgitarre ist die PEAVEY EVH WOLFGANG fast zu schade, aber da ich sie in EDDIE VAN HALEN Originalstimmung spiele, kommt sie zu selten zum Einsatz, da wir in der Band höchstens vier Nummern in Es (Eb) spielen. Ausserdem ist ihr Ausgangspegel dermaßen hoch, dass man die Regler am Verstärker immer neu einstellen muss. Auch deshalb rühr ich sie live kaum an. Aber wie gesagt, eigentlich zu schade.

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Diese FENDER DAVE MURRAY SIGNATURE STRATOCASTER ist sehr ausgewogen im Klangbild, durch die Bestückung mit Humbucker in Single-Coil-Format auch noch rauscharm und somit auch für High-Gain gut zu gebrauchen.



Was soll man zur FENDER HIGHWAY STRATOCASTER sagen? Welch ein Klang, einfach nur klasse, clean von keiner anderen Gitarre zu schlagen.



Hier die IBANEZ ROADSTAR II STRAT meines leider schon verstorbenen Vaters. Nach einer Woche Restauration steht sie wieder ganz gut da. Sie hat nicht den Output wie die JEM555 und auch nicht ganz den der SQUIER, aber zum Üben mit meinem kleinen Sohn MICHI ist sie ideal ;-) Sehr sympatisch ist, dass sie nur zwei Potis hat, was meiner Meinung nach völlig reicht, andere FENDER Strats haben ja immer drei, wobei zwei als Tonregler fungieren. Wie gesagt, ein Tonregler reicht, wie in diesem Fall. Ausserdem ist sie mit die schwerste im Bunde meiner Klampfen, da sie keine feinen, fast nicht sichtbaren Aussparungen im Körper hat, wie beispielsweise meine beiden anderen Strats.



Naja, ich weiß immer noch nicht, ob ich die IBANEZ LES PAUL als Fehlkauf einschätzen soll. Als Gebrauchtgitarre war sie damals ganz ok, aber auch gewichtig und mit mehreren Dings und Dongs. Im Moment muss sie als Übungsgitarre für MICHI herhalten und inzwischen auch als Bariton-Gitarre.



Eine günstige Gelegenheit bot sich 2020 um diese tolle und recht günstige PRS STANDARD SE zu bekommen. Sie vereint alle Vorzüge von Strats und Les Pauls bzgl. Sound und Bespielbarkeit. Klingt fast schon so Strat-ig wie die FENDER HIGHWAY.



Die BAXON A-03BM hat schon seeehr viel erlebt.



GRETSCH JUMBO HISTORIC SERIES. Die BEATLES lassen grüßen.



Der PEAVEY JSX COMBO 2x12" ist ein sehr guter Amp, aber auch brutal schwers, über 40 kg wiegt das Teil. Nach einem Gig musst du nochmal alles geben, um den zu verräumen, danach bist du platt. Aber der Sound ist oder zumindest war wie für mich gemacht. Drei unabhängige Kanäle, wobei der Crunch-Kanal auch als Lead-Kanal durchgehen würde, wenn der Gain genügend aufgedreht wird.



Der PEAVEY TRIPLE XXX COMBO 1x12 ist der Vorgänger des JSX und Gottseidank leichter. Das war auch der Hauptgrund, warum der her musste. Er hat nicht ganz die Creme wie der JSX und der Crunch-Kanal ist fast nicht zu bändigen, aber für kleinere Gigs super geeignet. Vorher war's ein ENGL SCREAMER, der wurde vom XXX locker verdrängt. ENGL ist einfach nicht meine Welt. Schade eigentlich, denn die werden nicht weit von mir hergestellt, in TITTMONING glaub ich. Aber klang-technisch bin ich eben ein PEAVEY-Typ, q.e.d.!



Mein erster richtig fetter Amp war und ist dieses PEAVEY ULTRA PLUS TOP! Heute mein Verstärker für den Proberaum. Vielleicht sollte ich ihm mal neue Röhren spendieren, verdient hätte er es ja. Hab damit zahlreiche Gigs gespielt, immer geil. Dieses Stück hat mich geprägt, PEAVEY-Amps forever!



PEAVEY STUDIO PRO 1x12: wer PEAVEY mag, so wie ich, nicht viel Schnick-Schnack braucht, aber ordentlich Zerre, nicht Schleppen will und trotzdem damit Live spielen will, der kommt auf Grund des dadurch unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnisses an diesem Teil einfach nicht vorbei. Es gibt zwei davon, die auch schon im Stereo-Betrieb live ran durften. Funzt ganz gut.



Gitarrenbox MARSHALL 1936er 2x12 Cabinet, wird aktuell vom Peavey Ultra Plus befeuert.



ROCKTRON REPLIFEX, 1HE Rack-Multieffekt: Hat mich lange begleitet, ein super Effektgerät, auch heute (2021) noch!



MORLEY WAH: unzerstörbar und absolut rausch-, knack- und kratz-frei, auch nach Jahren.



VOX WAH: der Klassiker.



TECH21 MIDI MOOSE: klein, leicht, kompakt, einfach in der Handhabung. Nur ein wenig teuer, aber das war's mir wert. Hat bei mir die etwas veraltete und anfällige DIGITECH ControlSeven abgelöst.



BEHRINGER FCB1010: wahrscheinlich DIE Midi-Leiste auf dem Markt überhaupt, aber für mich auf Dauer zu groß bzw. breit. Naja, mittlerweile habe ich mir ein Case drum herum gebastelt. Es ist zwar noch offen, es gibt also keinen verschließbaren Deckel, aber es funktioniert...



AKG UHF SR40: eine Sendeanlage, bei der man ein Kabel einfach nicht mehr vermisst. Zusammen mit dem GuitarBug GB40 unschlagebar. Ich habe davor auch andere Sendeanlagen ausprobiert, aber diese hier ist absolut top!



KORG DTR-1, 19 Zoll Stimmgerät.